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PostHeaderIcon Newcomer sorgt für überragende Mannschaftsleistungen

Hoch motiviert, aber fair gingen die vom Sportdirektor eingeteilten Mannschaften gleich munter zur Sache. Team Rot mit Newcomer Wörns, Justus, Trainer Saftig, Zeljko, Matthes, Jui sowie Gregor im Tor spielten einen sauberen, dirkten Fußball. Kaum zu glauben, dass sie das erste Mal zusammenspielten. Zu Beginn wurden sie lediglich vom glänzend aufgelegten Keeper Meinolf gestoppt, der seine Aufgabe ebenso sicher absolvierte, wie seine Vorderleute Ralle, Christian G, Alfons, Swetti, sowie Heiko Herrlich und Ulf. Munter wurde durchgewechselt. Auch wenn fünf gegen fünf Spieler agierten, kam es nie zu einem ebenso ausgeglichenen Spiel. Zu überlegen waren die zugegeben qualitativ etwas einseitig aufgestellten Akteure. 

Das schnelle und direkte Spiel lag nicht allen Spielern - schnell ging dem ein oder anderen die Puste etwas aus, wenn die Roten ihr Tempo anzogen. Dennoch blieben die gelben im Rennen - Heiko und Ulf schirmten das Spielgerät mustergültig ab und setzten ihre Mitspieler oft in Szene. Sensationell aber immer wieder der Auftritt des Wörnser - nicht ein Hauch an Schnelligkeit scheint der 36 jährige zu seiner letztjährigen Erstligasaison verloren zu haben. Stellt man sich die Frage, warum seine Aktionen im Stadion immer etwas steif wirkten, muß man ihm zugestehen, dass seine heute gezeigten Tricks und Balleroberungen schon eine Augenweide waren. Konnte Christian hier einfach unbeschwerter auftreten, oder lag es an dem fehlenden Druck, dass er wieder richtig Spaß am Fußball gefunden hat? Was auch der Grund sein mag - fit ist der Wörnser auf jeden Fall noch. Das bestätigte auch der ehemalige Manager der Arminia aus Bielefeld Reinhard Saftig. "Warum spielt der Wörnser eigentlich nicht mehr in der ersten Liga - da wo er immer noch hingehört". Eine Frage, die leider unbeantwortet blieb.

Am Ende des heutigen Fußballabends gewannen die gelben Binen mit 7 Toren Vorsprung. Ein Verdienst, den sich  zum Großteil der Spieler des Tages zusprechen darf. Ein ums andere Mal eroberte er die Bälle seines direkten Gegenspielers Heiko Herrlich, der trotz überragender Form doch wenig auszurichten vermochte. Warum die Zeitungen in der letzten Saison von einer Opa-Abwehr sprachen, kann von der Redaktion nicht nachvollzogen werden. Sicherlich hätten die Klatschreporter - wären sie denn heute in der Halle anwesend gewesen - ihr Urteil revidiert und schnell das Gegenteil behauptet.   

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