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PostHeaderIcon Zum vierten Mal Spieler des Tages

Spieler des Tages
Chris
Chris Meier, Abwehrspieler des Jahres 2007 wurde heute einstimmig zum Spieler des Tages gewählt und erhielt aus den Händen des Präsidenten seinen insgesamt 4. Pokal zum "FC Bine Spieler des Tages". Die prall gefüllte Pokalvitrine des ehemaligen Tennis-Bundesligaspielers im heimischen Köln wird jetzt um einen weiteren wichtigen Pokal bereichert. Zunächst aber der Reihe nach: Als der gebürtige Lünener mit einem kleinen 24h-EKG-Gerät auflief, wurde er von seinen Mitspielern nur müde belächelt. Doch genau dieses Gerät sollte ihm Flügel verleihen. "Bis an die Leistungsgrenze gehen", so hatte es sein Ärzteteam gefordert - und das tat Chris auch: Gegen einen nominell stärkeren Gegner lag sein gelbes Team zwar durchschnittlich mit 5 Toren über 60 Min. zurück, doch mit Chris muss man immer rechnen! Der große Auftritt des langen Abwehrrecken, der in der letzten halben Stunde der regulären Spielzeit so richtig aufdrehte, folgte. Soeben noch auf der Torlinie geklärt, war er auch schon wieder mit kurzen Sprints am gegnerischen Strafraum, um kaltschnäuzig abzuschließen. Sein ständiger Begleiter in Form des Zigarettenschachtel großen EKG-Gerätes hätte bei dieser Dauerbelastung bei anderen Mitspielern sicherlich ausgesetzt. Doch die Fitness von Chris ist beneidenswert. Die Herzfrequenz blieb konstant niedrig und die fachärztlich zu beachtenden P- und T-Wellen setzte Chris in Power und Torwellen um. Immer wieder schaltete Chris sich in die Angriffsbemühungen seines Teams mit ein und erzielte mit Distanzschüssen den ein oder anderen sehenswerten Treffer. Am Ende reichte es nicht nur zum knappen Sieg, sondern auch zu dem weiteren, wichtigen FCBine-Pokal. Herzlichen Glückwunsch Chris - der Pokal gehört jetzt Dir.
 

PostHeaderIcon Spieler des Tages gg. Stadtmeister

Spieler des Tages

Max Kummer - Spieler des Tages gegen die DEW21-Stadtmeister

Max (links im Bild) erhält die Medaille zum Spieler des Tages vom FC Bine-Pressechef Matthes, der auch nachfolgendes Interview mit dem bescheidenen Goalgetter führt

Max Kummer hat das Spiel gegen die DEW21-Auswahl zu einer One-Man- Show gemacht.

Beim 7:1 gegen die ehemaligen Firmenstadtmeister erzielte Max, offensiver Mittelfeldspieler zum ersten Mal in seiner Karriere vier Treffer in einem Spiel.

Von dieser Superlative war nach Abpfiff nichts mehr zu merken, als der 33-Jährige nach überstandener Dopingprobe vor die Mikrofone trat.

Kummer: "Wahrscheinlich wird jetzt wieder die ganze Woche über mich gesprochen. Deshalb bin ich froh, dass am Freitag schon das nächste Spiel ist", erklärte Max.

Frage: Wann hast Du zum letzten Mal vier Tore in einem Spiel geschossen?

Kummer: Da muss ich schon ein wenig nachdenken. Wahrscheinlich im Training. Heute war ich da, wo ich sein muss.

Frage: Dabei wolltest Du schon vor Deinem letzten Tor ausgewechselt werden, oder?

Kummer: Nach dem dritten Tor habe ich angezeigt, dass ich gerne runter gehen würde, weil ich einen Wadenkrampf hatte. Das hat dann nicht direkt funktioniert. Dann bin ich noch mal nach vorne, der Ball kam in die Spitze und war drin.

Frage: Und alle haben für Dich gespielt...

Kummer: Wir haben eine Super-Truppe, das macht einfach Spaß. Ich hatte auf dem Spielfeld ein schlechtes Gewissen und hätte gerne einen Assist gemacht.

Frage: Ist die Torjägerkanone nun das Ziel?

Kummer: Wenn es so kommen sollte, sage ich nicht nein. Aber mir wäre es lieber gewesen, wenn Ecki auch noch ein oder zwei weitere Tore erzielt hätte.

Herzlichen Glückwunsch Max, auch noch nachträglich zum Geburtstag.

Kummer: Danke Dir, ich habe es genossen mal im Rampenlicht zu stehen - da konnte ich es mal wieder richtig krachen lassen.

 

PostHeaderIcon Spieler des Tages 04.09.09

Spieler des Tages

Gregor Spieler des Tages

 

 

 

 

 

 

4.11.09 - Alfons Becker verleiht die Medaille an Gregor Schönfelder

Als Architekt sind Gregors Hauptaufgaben  "entwerfen, planen, bauen". Beim FC Bine agiert Gregor als Torwart und sorgt so auch in seiner Freizeit für das Fundament - hält den Kasten sauber - agiert quasi als Brandschützer und trägt dazu bei, dass sein Team erfolgreich spielt. Schnelle Reaktionen mit guter Spielöffnung sind seine Stärken. Will man von Schwächen sprechen, dann findet man diese höchstens auf dem Großfeld. Im Soccertreff ist Gregor die unangefochtene Nr.1 im FCB-Tor. Wenngleich seine Mannschaft verlor, konnten sich seine Kollegen heute bei Gregor bedanken, der sein Team vor einer höheren Niederlage bewahrte.

Der FC Bine sagt "Glückwunsch Gregor."


 

PostHeaderIcon Spieler des Tages "Swetty!"

Spieler des Tages

Viel der Worte braucht es nicht für Swetty: Klein, dribbelstark, mit gutem Auge und sicherem Schuss.

Svetislav Babic

Der erfolgreiche C-Jugendtrainer der Hammer SpVgg war heute zudem noch in topform. Der vor gut 2 Jahren als offensiver Mittelfeldspieler von den Hammern zu den Binen wechselte, hatte immer den richtigen Riecher und ein gutes Gefühl für die Laufwege seiner Mitspieler. Klasse Leistung Swetty - ohne dich hätten die gelben ganz bestimmt alt ausgesehen.

Herzlichen Glückwunsch Svetislav "Swetty" Babic

 
 

PostHeaderIcon Saftig sorgt für Eklat: "Blödsinn"

Spieler des Tages

Spieler des Tages 21.03.09

Bei der Verleihung des Preises zum besten "Spieler des Tages" ist es zu einem Eklat gekommen: Ähnlich wie der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki, der den Ehrenpreis der Stifter zurückgewiesen hatte, sorgte auch der hochdekorierte Ex-Bundesligatrainer und ehemalige Funktionelle Saftig für einen Eklat: „Ich nehme diesen Preis nicht an“, erklärte der 57-Jährige am Freitaggabend überraschend vor den Spielern des FC Bine und Medienvertretern der lokalen Presse.

Vielleicht hätte er dies früher sagen müssen, gestand er ein, aber: „Ich habe nicht gewusst, was mich hier erwartet.“ Er fügte hinzu: „Ich finde es auch schlimm, dass ich das erleben musste - ich habe heute wirklich nicht gut gespielt.

Verweigerung des Preises
Saftig mit Präsident Alfons

Deshalb empfinde ich es als einen Affront und auch persönlich als Beleidigung für meine technischen Möglichkeiten.“ Präsident Alfons Becker hatte Reinhard Saftig bei der Auszeichnung in seiner Laudatio zuvor als einen faszinierenden Menschen gewürdigt, der Großes für den Fußball geleistet und auch heute Großes für die Mannschaft geleistet habe.

Saftig war nach längerer Verletzungspause mit seiner Mannschaft zwar nur auf dem enttäuschenden dritten Platz gelandet -

hatte aber sowohl hinten gerettet, als auch vorn entscheidende Pässe gespielt, die seine Mannschaft im Spiel hielt.

Alfons bemühte sich, die Situation zu retten. Er bot sich an, die Trophäe an Saftigs Stelle zu übernehmen, „damit wir nicht mit leeren Händen nach Hause gehen“.

Sportdirektor Zeljko bezeichnete das Geschehen als „pure Comedy“. Wenige Minuten nach dem Vorfall, verschwand Saftig gruß- und medaillienllos in den Katakomben des Soccertreffs...

 

 
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