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PostHeaderIcon Spielbericht 11.01.08

Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen: Die Tore fielen ausgeglichen auf beiden Seiten. Zeljko hatte sich noch nicht so oft verdribbelt, seine Mitspieler noch häufig in Szene gesetzt und selbst auch einige Tore erzielen können. Umso länger das Spiel jedoch dauerte, sollte sich auch dies ändern - Zeljko`s Mitspieler waren sauer auf ihn. Die Unzufriedenheit im eigenen Team, ständig einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen, wirkte sich wiederum negativ auf die Torausbeute aus. Immer wieder hörte man Eddy rufen: "Spiel doch ab, Mann" - doch Zeljko schoss lieber selbst - auch aus aussichtlosen Situationen - aufs Tor, statt einmal seine Mitspieler in Szene zu setzen. Irgendwie hatte man immer das Gefühl, hier versucht jemand in Abwesenheit des dreimaligen Gewinners der Torjägerkrone, die Situation ausnutzen zu wollen. Die Torausbeute lässt sich mit 8 erzielten Treffern zwar sehen, allerdings zog sich Zeljko dabei den deutlichen Unmut seiner Mitspieler zu. 

Auf der anderen Seite stellten die jungen Burschen mal wieder klar, dass Teamfähigkeit zu Erfolg führt und nicht die Anzahl der Bundesligaspiele entscheidend ist. Toni, Matthes und Ulf schossen den ganz und garnicht altersschwach wirkenden Keeper Duda ein. Dieser konnte sich durch gute Reflexe auszeichnen und wurde nach seinem Schuhwechsel, den er noch in der Halbzeit durchführen musste, noch stärker. Irgendwie hatte man das Gefühl, dass an den von Philip Degen gesponsorten Treter einer - unter Rücksichtnahme auf unseren Ausrüster - nicht zu benennenden Marke gewissermaßen das Pech an den selbigen kleben würde. Mit den ausgetretenen Schuhen ging es in die zweite Halbzeit. Doch auch wenn der Keeper nun deutlich besser von der Stelle kam und seine Reflexe auf dem Hallenboden besser umsetzen konnte, sollte es am Ende nicht reichen um als Sieger den Platz zu verlassen. 

Das graumelierte Team, welches in der ersten Halbzeit einen Rückstand noch zu verhindern wusste, fiel förmlich in sich zusammen. Die Egoisten im Team hatten die Oberhand gewonnen und mit einem deutlichen 0:8 das Nachsehen. Eine sogenannte Nullrunde im Kampf der Generationen. Das Team der Jungspunde hatte durch ihre Teamfähigkeit und läuferischen Klasse das Generationenspiel gewonnen. Schleunigst sollten sich einige Spieler darüber im Klaren sein, dass Fußball ein Teamsport ist - ansonsten finden sich die Egoisten in Zukunft lediglich auf der Ersatzbank wieder.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN DIE JUNGE FRAKTION

 

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