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Hier informiert und philosophiert Ecki brandaktuell über die aktuellen Ereignisse des FC Bine und lässt auch einen Blick hinter die Kulissen zu (eigene Gefühle inclusive) . 

PostHeaderIcon 10 Jahre FC BINE

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10jahre_bine

Ein Bericht von und mit Ecki

Anlässlich unseres 10jährigen Bestehens, möchte ich dem Wunsch einiger Mitglieder nachkommen und endlich wieder einmal meine Kolumne aktivieren. Am letzten Freitag im Oktober 2002 (25.10.2002) traf sich zum ersten Mal eine Truppe von Fußballern an der Ardeystrasse in Dortmund bei Marcel Raducanu zum kicken. Namhafte Vertreter der Zunft hatte unser Präsident Alfons Becker damals eingeladen. Sie alle waren seinem Ruf gefolgt. Damals konnte niemand erahnen, welche Erfolgstory sich daraus entwickeln würde.

Nun, der 1. Abend war ein großer Erfolg und alle Kicker stellten fest, dass es richtig Spaß gemacht hatte, mit echten Könnern des Fachs gespielt zu haben. Der Anfang war gemacht und fortan lud Alfons freitags per Telefon handverlesene Spieler in die Soccerworld Halle ein.

Am dritten Abend war erstmals Zeljko dabei. Er dribbelte sich auf Anhieb in die Herzen der Mitspieler und ist wie Justus somit ein Spieler der ersten Stunde.

Am Dienstag, dem 24.12.2002, war Lothar Emmerich bei mir zu Besuch. Neben der Meisterschale, die er stolz dabei hatte, sprach er eine Einladung aus. Es gäbe da „ eine nicht näher benannte Truppe von Fußballspielern, die wirklich kicken könnten….“ Er würde sich freuen, wenn ich mal mitkommen könnte. Ich äußerte meine Skepsis, „ob die auch den Ball annehmen könnten???“ Lothar sicherte mir zu, dass es wirklich gute Fußballer wären und ich sagte trotz meiner Bedenken zu, am nächsten Freitag daran teilzunehmen.

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PostHeaderIcon Tagebuch der Reise nach Athen

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Vor dem Champions-League-Spiel in Athen

vom 17.10.11 bis 21.10.11 mit der Gilde gegen Olympiakos Piräus-Traditionsteam

Zeitungsartikel Athen

Unsere Reise begann am Flughafen Düsseldorf. Hier gab es dann auch gleich einen echten Paukenschlag. Sämtliche Computer am Flughafen fielen während der „Check in“ Phase aus. Über 1 Stunde lang standen Tausende von Flugpassagieren verzweifelt an den Schaltern und wussten nicht, ob sie ihren Flug noch erreichen würden.

Unsere Truppe ließ sich jedoch die gute Laune nicht verderben und wir nahmen die Verspätung mit Humor. Immerhin kamen alle gesund in Athen an und nun hieß es erst einmal die Uhren 1 Stunde vorstellen. Am Gepäckband warteten wir gemeinsam, bis der letzte Koffer vom Band genommen wurde und passierten den Ausgang.

Im Wartebereich erwartete uns ein Empfangskomitee von Olympiacos Piräus. Die Delegation wurde vom Generalsekretär des Clubs angeführt. Fotografen und Journalisten komplettierten die Gruppe. In der Ankunftshalle fand jedenfalls eine sehr herzliche Begrüßung statt, die aller Ehren wert war und mich doch erstaunte. Eine kleine Ansprache wurde von unserem Dolmetscher Michaelis übersetzt und Ewald Gutberlet konnte in gewohnt souveräner Art und Weise einige Worte erwidern.

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PostHeaderIcon Tagebuch der Reise nach Apulien mit Spielern des TC Flora

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Den ersten Aufreger gab es für mich ganz persönlich am Airport Köln/Bonn. Ich war vor der Gruppe angekommen und hatte mich in der Business Lounge aufgehalten. Dort hatte ich dann mein iPhone vergessen. Die Counter Managerin war so nett und ließ mich dann zweimal ausrufen und Eckhard Keine hörte die Durchsage. So konnte ich dann mein iPhone abholen und es wäre ja gar nicht auszudenken gewesen, ich wäre ohne mein Handy geflogen.

Der Flug war wunderbar und es war ein schönes Gefühl mal wieder fliegen zu können. Da wir ja schon im letzten Jahr dort waren, ergab sich direkt ein Szenario des Altbekannten. Trotzdem wurde es direkt beim Transfer spannend, weil unser Busfahrer am Flughafen zwei Frauen mit ihren Kindern vergessen hatte. So mussten wir nach 20 km wieder umdrehen und dann ging es noch einmal ganz von vorne los. Die Begrüßung war sehr herzlich im Club. Viele Mitarbeiter aus dem Robinson Club kannten uns noch vom letzten Jahr. Insbesondere der Chef Mario freute sich über das Wiedersehen. Er hatte uns schließlich im letzten Jahr mit einem großen Transparent „Deutscher Meister 2010/2011 Borussia Dortmund“ im letzten Oktober  verabschiedet. Er versprach uns, dass er uns Glück bringt und wir solange Deutscher Meister werden würden, solange wir im Oktober seinen Club besuchen würden. Der Abend war entspannt und fröhlich, gleichzeitig lag eine gewisse Anspannung in der Luft. Wer würde am nächsten Morgen beim 1. Fußballmatch die Tore schießen? Leider war Alfons erkältet und es war klar, dass er nicht mitspielen würde. So fiel ihm die Rolle des Protokollführers zu, welche er mit der ihm eigenen Souveränität ausübte. Tatsächlich war die Tatsache, dass meine Integration in die Truppe mir ein Gefühl der Harmonie vermittelte und ich somit auch auf dem Platz wesentlich lockerer spielen konnte, als noch im letzten Jahr. Dies zahlte sich in der Tat spielerisch aus und es gelang mir die eine oder andere Szene erfolgreich zu gestalten. Kurz vor Mitternacht ergab sich dann am Dienstagabend etwas ganz Außergewöhnliches. Unser türkischer Freund Baskan sang nach deutlicher Aufforderung die türkische Nationalhymne á Kapella. Anschließend sang Selim die Irakische und zum Schluss Michalis die griechische Hymne. Es zeigte einmal mehr, wir international unsere Gruppe aufgestellt ist und die friedliche Koexistenz der Völkergemeinschaft im Sport verhaftet ist.

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PostHeaderIcon Eckis Eck - Februar 2011

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ecki

Kolummne 1, 2011

Meine heutige Kolumne beginnt selbstverständlich mit den herzlichsten Glückwünschen anlässlich des Geburtstages unseres Präsidenten. Lieber Alfons, alles Gute zum Geburtstag. Für dein neues Lebensjahr wünschen wir dir alle insbesondere Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Mögest du noch viele Stunden deinem geliebten Sport (Fußball, Tennis, Golf) nachgehen können. Es ist nach wie vor eine Augenweide, wie du beim Fußballspielen deine Gegenspieler immer wieder gekonnt umdribbelst und beim Tennis einen Rückhand-Slice ohnegleichen spielst. So danken wir dir an dieser Stelle ganz besonders dafür, dass du FC Bine ins Leben gerufen hast und unserer Kick-Runde deinen ganz persönlichen, unnachahmlichen Stempel aufdrückst.

Im vergangenen Jahr 2010 hat Zeljko zum ersten Mal die Torjägerkanone errungen. Wir gratulieren dir alle ganz herzlich zu diesem Erfolg, lieber Zeljko und wünschen dir für das neue Jahr weiterhin viele „Buden“ und viel Spaß auf dem Fußballplatz.

Das neue Jahr hat mit einigen neuen Gesichtern angefangen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Allen, die in den letzten Wochen und Monaten den Weg zu uns gefunden haben, rufe ich ein herzliches Willkommen zu. Schön, dass ihr jetzt auch teils regelmäßig Freitagsabends in der Halle beim Training anzutreffen seid.

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PostHeaderIcon Bella Italia

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Alfons und Ecki in Italien

Bella Italia

Drei Spieler von FC Bine, Alfons, Christoph und der Chronist machten sich am1. Oktober 2010 mit  TC Flora auf den Weg nach Apulien, dem südlichen Zipfel am Ionischen Meer, um neben der mediterranen Sonne diversen sportlichen Aktivitäten nachgehen zu können. Im Vordergrund standen Fußball und Tennis. Doch die Kameradschaft dieser Truppe ist schon ein Wert an sich.

 

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PostHeaderIcon Eckis Eck - April 2010

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Endlich finde ich einmal wieder etwas Zeit, um eine neue Kolumne zu schreiben, die sich zuerst natürlich um das leibliche Wohlergehen unseres geliebten und geschätzten Präsidenten drehen muss.

Beim Spiel der Binen, war Alfons am 19. März 2010 unglücklich auf die Schulter gefallen und hatte sich das ein und andere Band in Selbiger gerissen. Am 26. März 2010 wurde Alfons bereits an der Schulter operiert. Letzte Woche besuchte er uns in der Halle beim Training und schilderte auf illustre Art und Weise, wie es bei ihm ja immer wieder eine Freude ist zuzuhören, wie nun die OP verlief und wie viel Glück er damit hatte. So sehen nun die Heilungschancen exzellent aus und wir können uns große Hoffnungen machen, dass er schon bald wieder in das laufende Training wird einsteigen können.

Dass Alfons dann jedoch gestern wiederum zum Training kam, diesmal in perfektem Trainings outfit, das war dann doch eine Sensation. Es ist natürlich mehr als verständlich, dass es ihn schier umbringt, jetzt, wo die Sonne wieder scheint, der Frühling erwacht und die Outdoor Saison beginnt, nicht spielen zu können. Vor allem beim Golf und Tennis braucht er seine Schulter. Da ist es völlig klar, dass er seine ganze Konzentration auf Fußball lenkt.

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